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Ölsaaten: Sojaschrot wird deutlich teurer

15. Oktober 2020 um 11:55 , Der AUDITOR
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CHICAGO/HAMBURG. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Neue Produktionszahlen aus China. Argentiniens Hafenarbeiter streiken. Biodieselabsatz wegen zweiter Corona-Welle in Gefahr.

Sojabohnen: Argentiniens Streiks treiben Schrotpreise
Laut USDA verkauften die USA gestern 264.000 mt US-Sojabohnen nach China. Nach Berechnungen von US-Brokern haben die USA bisher 9,975 Mio. mt Sojabohnen nach China verkauft, zudem 3,871 Mio. mt an unbekannte Destination, wovon ein Großteil China betreffen dürfte. Dabei erwarten die Experten in diesem Jahr Exporte von 20 Mio. mt US-Sojabohnen nach China, wenn Peking sich an das Handelsabkommen hält. Chinas Regierung schätzte die aktuellen Schweinebestände im Land auf 80 % des Standes vo

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