Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Ölsaaten: Erneut massive Streiks in Südamerika

21. Januar 2021 um 13:37 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/HAMBURG. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Der Sojamarkt reizt jede Gelegenheit zu Preiserhöhungen aus. Ob massive Streiks der Trucker in Brasilien und Argentinien diesmal wieder wie 2018 den Export lahmlegen, bleibt abzuwarten. Canola wird zu teuer.

Sojabohnen: Streiks legen Südamerikas Exporte lahm
Nach Brasilien kündigen sich in Argentinien Trucker-Streiks an, die den Transport in Getreidehäfen der Provinz Buenos Aires stark beeinträchtigen sollen. Brasilien hat für 1. Februar massive Trucker-Streiks gemeldet. In Brasiliens Bundesstaat Mato Grosso waren 0,8 %, in Paraná unter 1 % der Sojabohnen geentet. Derzeit geht man von 2 bis 3 Wochen späterer Erntekampagne aus. China hat 2020 nach offizieller Statistik 100,33 Mio. mt Soja importiert, davon 25,9 Mio. mt aus den USA, was

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
18.08.2026
WASHINGTON, D.C./KYJIW. Mit dem aktuellen WASDE-Report hält das USDA an seinen positiven Ernteprognosen für die Saison 2026/2027 fest. Marktteilnehmern zufolge könnte es im Sonnenblumenölmarkt zu Verschiebungen kommen. EU-Länder verzeichneten zwischen Juli und Mitte August wieder hohe Importe aus Argentinien.
Nüsse
17.08.2026
NEU-DELHI/REUS. Der indische Erdnussmarkt steht nach den jüngsten Preisrückgängen und angesichts höherer Ernteerwartungen unter Druck. Der INC hat neue Schätzungen für die globale Erdnussproduktion 2026/27 bekanntgegeben.
Ölsaaten
13.08.2026
NEU-DELHI/SEOUL. Die Sesampreise sind zuletzt deutlich gefallen, während die Importe nach China und Südkorea sanken. In Indien verlagert sich der Anbau zwischen den Regionen.
Öle
12.08.2026
ANKARA. Vertreter der türkischen Branche sind empört über den zusätzlichen Einfuhrzoll, der in den USA auf Olivenöl erhoben wird. Die Produktion und der Export stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Die Preise sind zudem unverhältnismäßig hoch.