Mehlpreis im Wochenrückblick: Fällt die Jahresendrallye ins Wasser?

18. November 2016 um 13:05 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Peinliches Betreten an der Börse. Fehlt zum Jahresende der Schwung im Markt? Diese Woche blickten die Märkte vor allem gebannt auf den immer stärker werdenden US-Dollarkurs.

Derweil verzeichnete der Euro zum Ende der Woche einen neuen Tiefstand. Die Weizenexporteure aus Europa erhoffen sich lukrative Geschäfte.

Die Konkurrenz darf nicht unterschätzt werden
Deutsche Exporteure wittern vor allem in Saudi-Arabien ihre Chance. Das Land befindet sich momentan in Kauflaune. Zudem ist der Tender aus Algerien über 580.000 mt Weizen an europäische Staaten gegangen. Dennoch ist die Konkurrenz aus den USA nicht zu unterschätzen. So konnten die USA und Kanada, trotz des starken US-Dollars, 136.726 mt Mahlweizen an Japan verkaufen. Die neusten Schätzungen zur EU-Weizenaussaat liegen nach wie vor bei 24,28 Mio. ha. Der Trend an der Matif tendierte diese Woche zwar überwiegend leicht nach oben, dennoch sind die Anleger skeptisch, dass es zu einer Jahresendrallye kommen wird.

Jubel in Deutschland
In Mannheim wurden die Weizenpartien größtenteils verkauft. Aus Frankfurt wird vermeldet, dass sich der Handel langsam belebt.

Die aktuellen Preise befinden sich im Anhang.

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Aktuelle Mehlpreise

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