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Mais: WASDE-Report setzt Markt unter Druck

11. Oktober 2019 um 11:36 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt geriet durch den neuen WASDE-Report zunächst stark unter Druck, erholte sich dann aber wieder leicht. Dabei überraschte das USDA mit leicht höher veranschlagten US-Maiserträgen und weniger stark sinkenden Maisbeständen in den USA. Brasilien baut Maisbestände auf, in der Ukraine gehen diese zurück. In Westeuropa behindert Regen den Fortgang der Maisernte.

Keine guten Nachrichten für US-Maisfarmer lieferte gestern der WASDE-Report. Der durchschnittliche Maisertrag der US-Maisernte wurde vom USDA auf 168,4 Bushel je Acres veranschlagt, gut 0,2 Bushel über der Septemberschätzung und weit über der Markterwartung von 167,5 Bushel des Handels. Dass das USDA die US-Maisernte nur um 0,2 % auf 350,01 Mio. mt gegenüber September nach unten korrigierte, überraschte den Markt stark, rechnete der Handel mit einem 1,5 % niedrigeren Ergebnis. Auch die Endbestände bei US-Mais wurden mit 48,99 Mio. mt nur um 12 % niedriger

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