Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: WASDE-Report setzt Markt unter Druck

11. Oktober 2019 um 11:36 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt geriet durch den neuen WASDE-Report zunächst stark unter Druck, erholte sich dann aber wieder leicht. Dabei überraschte das USDA mit leicht höher veranschlagten US-Maiserträgen und weniger stark sinkenden Maisbeständen in den USA. Brasilien baut Maisbestände auf, in der Ukraine gehen diese zurück. In Westeuropa behindert Regen den Fortgang der Maisernte.

Keine guten Nachrichten für US-Maisfarmer lieferte gestern der WASDE-Report. Der durchschnittliche Maisertrag der US-Maisernte wurde vom USDA auf 168,4 Bushel je Acres veranschlagt, gut 0,2 Bushel über der Septemberschätzung und weit über der Markterwartung von 167,5 Bushel des Handels. Dass das USDA die US-Maisernte nur um 0,2 % auf 350,01 Mio. mt gegenüber September nach unten korrigierte, überraschte den Markt stark, rechnete der Handel mit einem 1,5 % niedrigeren Ergebnis. Auch die Endbestände bei US-Mais wurden mit 48,99 Mio. mt nur um 12 % niedriger

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.