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Mais: US-Ethanolindustrie kündigt Werksschließungen an

21. August 2019 um 10:48 , Der AUDITOR
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PARIS. Die US-Ethanolindustrie kündigte Werksschließungen an, weil die US-Regierung zunehmend mehr Ausnahmen zur Beimischungspflicht von Ethanol zum Benzin bei den Raffinerien genehmigte. In Argentinien schreiten die Planungen über den Ausbau von Wasserstraßen voran. Dies dürfte die Wettbewerbssituation Argentiniens stärken. Die ukrainische Maisernte hat im Süden begonnen.

In Chicago gab Mais heute Vormittag um 7 US-Dollar auf 360,75 US-Dollar je Bushel nach. Ergiebige Regenfälle, vor allem im östlichen Corn Belt der USA, schmolzen die zuletzt gebildete Wetterprämie für US-Mais spürbar ab.  Es soll dort kühler. Dies nährt bereits wieder Befürchtungen darüber, dass der US-Mais vor den ersten Frühfrösten im September womöglich nicht reif wird. Die Maisflächen sind einem erhöhten Frostrisiko ausgesetzt, hieß es beim US-Handel. Die US-Fonds stießen gestern trotzdem 27.000 Long-

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