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Mais: Ethanolproduktion verlagert sich nach Brasilien

23. August 2019 um 11:44 , Der AUDITOR
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PARIS. Die Vorgaben bei Mais aus den USA blieben wegen gefallener Exporte schwach. Jedoch steigen Befürchtungen über zunehmende Frostrisiken für US-Mais. In Westeuropa wurde der Maispreis über den Gerstentender Saudi-Arabiens gestützt. Der Exportdruck für Mais aus Brasilien und der Ukraine hält an. Brasilien steigert seine Ethanolproduktion.

In den USA gab Mais wegen schwacher Exporte wieder um 1,00 US-Dollar auf 362,50 US-Dollar je Bushel in Chicago ab. Der wöchentliche Export von US-Mais lag mit 119.267 mt aus der alten Ernte zwar um 112 % über dem extrem schwachen Vorwochenergebnis, blieb auch für die neue Ernte mit 301.608 mt um 2 % hinter der Vorwoche und um 72 % unter dem Vorjahresstand zurück. Das USDA meldete dann gestern noch den Export von 50.000 mt US-Sorghum nach China. Die Ergebnisse der Pro Farmer Crop Tour in den USA dürften ergeben, dass die US-Maiserträge in dieser Saison unter das

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