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Mais: China ist für Mais in der Ukraine wieder am Markt

19. März 2020 um 13:40 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt leidet unter der Covid 19-Pandemie am stärksten, weil historische Kursabstürze beim Rohöl die Etanolverarbeitung in den USA lahmlegen. Der Shutdown in Nordamerika und in Westeuropa senkt den Rohölverbrauch dramatisch. Eine Rohölschwemme im März und April ist die Folge. In der EU befürchten Handel und Industrie zunehmende Logistikprobleme, was zu höherer Bevorratung der Lebens- und Futterindustrie führen dürfte. China kommt nach angeblich günstigerem Pandemieverlauf im eigenen Land wieder verstärkt mit Importnachfrage in der Ukraine an den Markt. Dabei droht China längst eine zweite Pandemiewelle, die durch Rückkehrer aus dem Ausland dort ausgelöst werden könnte.

Heute Morgen gab es 12.217 Covid 19-Infizierte in Deutschland, das sind 30,3 % mehr als gestern. Die Corona-Krise sorgte auch gestern in Westeuropa für kilometerlange Staus an den Grenzübergängen nach Polen, Tschechien, Dänemark, Frankreich und Österreich. Nach Hochrechnungen von Mundis Agri standen deutschlandweit gestern gut 10.000 LKW im Stau, was erhebliche Zweifel über einen reibungslosen Verlauf der Logistik aufkommen ließ. Die Preise für Körner- und Industriemais sind nach leichten Einbrüchen wieder gestiegen, was der Handel auf

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