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Mais: Brasiliens Handel erwartet höhere Safrinha-Ernte

14. Januar 2020 um 12:12 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt holte in den USA leicht auf, blieb jedoch in Westeuropa nahezu stehen. In Brasilien rechnet der Handel mit einer höheren Safrinha-Ernte, weil die Inlandspreise dort deutlich zugelegt haben. Ukrainischer Mais hat wegen der höheren Griwna an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt. In Frankreich sorgen relativ günstige Preisangebote für gute Nachfrage, wenn auch Bahnstreiks und gestiegene Frachtraten der Speditionen Verladungen nach Deutschland und Spanien verteuern.

Der US-Maismarkt setzte den leicht festeren Trend fort. Dabei notierte Chicago am Morgen mit 388,50 Cent je Bushel um 1,25 Cent höher als gestern. In Paris blieb der Fronttermin am Morgen bei 173,00 EUR/mt stehen. In den USA setzte zwar die wöchentliche Exportkontrolle von 460.307 mt, die das Vorwochenniveau um 90.600 mt verfehlte, den Markt wieder etwas unter Druck. Insgesamt lag der US-Maisexport um 54,6 % unter dem Vorjahr. Aber die am Mittwoch geplante Unterzeichnung des Phase-1-Deal mit China in Washington hielten die Maiskurse dann doch recht stabil, halten die US-Farmer bew

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