Kürbiskerne: Exporte unter Druck
2. Juni 2026 um 15:19 ,
Der AUDITOR
Wechselkursschwankungen mindern Wettbewerbsfähigkeit
Die Produktion von Kürbiskernen in China wird weiter ausgeweitet, wodurch mögliche Überkapazitäten im Raum stehen. Um Exportaufträge zu sichern, liefern sich einige Unternehmen einen Preiswettbewerb. Zudem gelingt es einigen Anbietern nicht, eigene Marken aufzubauen oder sich von Wettbewerbern abzuheben. Dadurch ähneln sich viele Produkte stark, was die Vermarktung auf internationalen Märkten erschwert.
Auch Wechselkursschwankungen des Renminbi beeinflussen die Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Kürbiskernexporte. Darüber hinaus erschweren zunehmende Handelsbeschränkungen das Exportgeschäft. Einige Länder beschränken Importe durch Zölle und nichttarifäre Handelsbarrieren. Insgesamt werden die Exporte von Veränderungen der internationalen Nachfrage, steigenden Qualitätsanforderungen, höheren Logistikkosten, intensivem Wettbewerb im Inland sowie handelspolitischen Risiken beeinflusst.
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Kürbiskerne, China |
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Typ |
USD/mt |
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GWS, Grade A |
3.590 |
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GWS, Grade AA |
3.950 |
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Shine Skin, Grade A |
2.590 |
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Shine Skin, Grade AA |
4.100 |
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CFR EMP; Preisindikationen |
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Kaum Ware in EU-Qualität
Trotz des allgemein recht guten Angebots sind die Bestände an EU-konformer Ware auf ein kritisches Niveau gesunken, wie unter anderem die Experten von Chelmer Foods berichten. Viele Anbieter geben an, dass ihre Altbestände nahezu aufgebraucht sind und teilweise bereits vor dem Eintreffen der neuen Ernte im späteren Sommer erschöpft sein könnten. Dies erhöht die Unsicherheit hinsichtlich der Versorgung während der Übergangsphase zur neuen Ernte. Vor diesem Hintergrund sichern sich mehrere Käufer ihren Bedarf derzeit weiter im Voraus als üblich.
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- Preischart für Kürbiskerne, GWS, Grade AA
- Preischart für Kürbiskerne, Shine Skin, Grade AA
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