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Kreuzkümmel: Vorübergehende Preissteigerungen sind eingetreten

11. Mai 2022 um 12:46, Der AUDITOR
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TEHERAN. Die iranischen Kreuzkümmelexporte sind im März weiter eingebrochen. Die Ernte ist im Gange, aber die Landwirte stehen vor enormen Herausforderungen. Die Preise sind zunächst gestiegen, ehe es zu erneuten Senkungen kam.

Exporte brechen um 73% ein

Wie aus den offiziellen Zollstatistiken hervorgeht, hat der Iran im 1. Quartal 2022 266.500 kg grünen und schwarzen Kreuzkümmel im Wert von 547.000 USD ausgeführt. Dies ist ein deutlicher Rückgang um 73% gegenüber den 982.117 kg im Wert von 1,958 Mio. USD, die im gleichen Zeitraum des Vorjahres exportiert wurden. Das begrenzte Angebot in Verbindung mit höheren Preisen ist der Hauptgrund dafür. Die durchschnittlichen Exportpreise lagen mit 2,05 USD/kg jedoch nur um 3% über dem Vorjahreswert

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