Gewürze

Kreuzkümmel: Irans Exporte massiv eingebrochen

11. Oktober 2021 16:09, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

TEHERAN. Ernteschäden sorgen im iranischen Kreuzkümmelmarkt für eine erhebliche Verknappung. Auch die Qualität lässt zu wünschen übrig. Das machte sich in den ersten sechs Monaten dieser Saison vor allem bei den Ausfuhrzahlen und auch bei den Exportpreisen bemerkbar.

Ausfuhrvolumen 95% hinter Vorjahr

Laut den Angaben des iranischen Zolls gingen die Kreuzkümmelexporte in dieser Saison um 95% zurück, der Exportwert sank sogar um 96%. Der Iran exportierte zwischen dem 21. März und dem 22. September 2021 insgesamt 386 mt Kreuzkümmel im Wert von 748.000 USD. Letztes Jahr um diese Zeit konnte ein Ausfuhrvolumen von 7.085 mt erzielt werden, der Exportwert lag bei 19,14 Mio. USD. Als Hauptgrund für diese dramatische Entwicklung wird der Produktionsrückgang aufgrund der Trockenheit und des Frost Ende Mä

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Gewürze
12.08.2022
GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Chilischoten, Kardamom und Pfeffer sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Gewürze
04.08.2022
GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Chilischoten, Kardamom und Pfeffer sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Gewürze
01.08.2022
TEHERAN. Auf dem iranischen Kreuzkümmelmarkt herrscht rege Betriebsamkeit, da die neue Ernte eingetroffen ist. Landwirtschaftsorganisationen haben sich mittlerweile an lokale Produktionsschätzungen gewagt.
Gewürze
01.08.2022
TEHERAN. Der Iran hat zwischen Januar und Juni offiziell nur 87.476 kg Safran im Wert von 87 Mio. USD exportiert. Die hohen Preise sind dabei jedoch nicht das einzige Problem.