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Gewürze: Kein gutes Jahr für indische Bauern

15. September 2017 um 08:20 , Der AUDITOR
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GUJARAT. In Indien sind die kleineren Anbauflächen für die kommende Saison auf mehrere Gründe zurückzuführen: Heftige Niederschläge und nicht marktfähige Preise.

In manchen Teilen Indiens mussten die Bauern durch die Überschwemmungen während der Monsunsaison herbe Verluste hinnehmen. Zudem sind die Preise beispielsweise Kurkuma verhältnismäßig niedrig, weshalb die Produzenten zu profitableren Rohstoffen wechseln. Der Pfeffermarkt hat hingegen die Problematik, dass die Preise so hoch sind, dass sich keine Käufer dafür finden lassen.    

Kreuzkümmel
Die Handelsaktivität im indischen Kreuzkümmelmarkt hielt sich in den ersten beiden Septemberwochen in Grenzen

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