Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Wettermarkt rudert temporär zurück

10. Juni 2021 um 10:39 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Regen in den nördlichen Plains der USA und ostkanadischen Präriegebieten dämpfte die Kursentwicklung bei Weizen. Frankreich senkte kurzfristig die Weizen- und Maispreise am Kassamarkt. Bei Mais bleiben die Signale dennoch bullish.

Weizen: Regen in den Dakotas bringen Kurse sporadisch unter Druck
In den USA sorgte Regen in Teilen der Dakotas und ostkanadischen Präriegebieten für dringend benötigte Erholung der dürregestressten Ernten, insbesondere der für US-Sommerweizen. Jedoch wird eine Rückkehr von trockenheißem Wetter im nördlichen und zentralen Midwest erwartet. Vor dem neuen WASDE-Report am Abend haben viele Anleger Gewinnmitnahmen realisiert, was die Kurse in Chicago unter Druck gesetzt hat. Für Weizen erwarten US-Analysten nur kleine Ände

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreideerzeugnisse / Mehle
13.01.2026
CHICAGO/PARIS. In den USA brach der Maispreis um 5 Prozent ein, Weizen sank um über 2 Prozent, nachdem der WASDE-Bericht deutlich höhere Vorräte bestätigte. Argentinischer Weizen macht EU-Exorteuren das Leben schwer. Ein Mercosur-Freihandelsabkommen dürfte Preise senken.
Getreideerzeugnisse / Mehle
11.10.2023
ISTANBUL. Das indische Exportverbot für Reis, ausgenommen Basmati-Reis, das am 20. Juli 2023 in Kraft trat, hat nicht nur die Weltmarktpreise für Reis in die Höhe getrieben, sondern auch Bulgur zu einer äußerst attraktiven Alternative gemacht. Obwohl dies der Türkei als führendem Exporteur in die Hände spielt, sind die Lieferungen in diesem Jahr nicht so hoch wie erwartet.
Getreide
27.04.2023
SEEHEIM/HAMBURG. Mit der Aprilbörse lud DER AGRARHANDEL e.V. zum Branchentreffen in die Hansestadt.
Getreideerzeugnisse / Mehle
03.01.2023
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Märkte starten nach dem Jahreswechsel ruhig, wegen der vielerorts ferienbedingten Abwesenheit des Handels. Dabei gerieten ukrainische Weizen- und Maispreise mehr unter Druck. Brasiliens Ernten entwickeln sich bis dahin rekordverdächtig.