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Getreide: Ukraine öffnet die Schleusen

17. November 2020 um 10:30 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. In den USA ziehen Weizen und Mais spürbar nach oben. In Westeuropa scheitert die Nachfrage vielerorts am zu hohen Preis. Aber die EU-Importe nehmen wieder zu. Der gestiegene Eurokurs setzt die Kassapreise leicht unter Druck.

Weizen: Wenig Kaufinteresse der Mühlen
Die Weizenmärkte tendierten in den USA fester, in der EU am Schwarzmeer schwächer. Für Kursauftrieb sorgte die US-Exportinspektion von 325,948 mt Weizen, gut 7 % über der Vorwoche. Druck kam aus Russland, nachdem Moskau die Exportquote letzte Woche höher als erwartet hochgesetzt hat. Syrien hat 150.000 mt Weichweizen ausgeschrieben. In Deutschland wurden keinen neuen Corona-Verschärfungen beschlossen, das Thema auf kommende Woche vertagt. Der gestiegene Eurokurs verbilligt Importweizen. Br

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