Getreide - Getreideerzeugnisse / Mehle

Getreide: Trend bleibt uneinheitlich

16. April 2021 10:12, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Neue Schätzungen von Tallage. Chinas Weizenprobleme nehmen zu. Spanien und Niederlande kaufen wieder mehr Mais. Mit zusätzlichen Preisen für Roggen und Gerste.

Weizen: Tallage sieht EU-Weizenernte 2021/22 bei 129,6 Mio.mt
Die Weizenkurse legten in den USA weiter zu, weil eine prognostiziete Kältewelle in den südlichen Plains US-Weizenbestände durch Fröste beeinträchtigen und durch Trockenheit im Wachstum um mindestens eine Woche verzögern könnte. Das USDA meldet wöchentliche Weizenexporte von nur 56.600 mt für die alte und 274.400 mt für die kommende Saison, die für US-Weizen am 1. Juni beginnt, was im unteren Drittel des Erwartungshorizonts beim US-Handel blieb. China g

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
19.10.2021
PEKING/KIEW. Der Großteil der Buchweizenfläche wurde in der Ukraine bereits abgeerntet, wobei ein Durchschnittsertrag von 1,31 mt/ha erzielt werden konnte. In China zögern einige Farmer mit dem Verkauf der Rohware, weshalb sich die Preise aktuell festigen. Derweil hat Deutschland seine Buchweizenimporte in der vergangenen Saison um 50% gesteigert.
Getreide
19.10.2021
PEKING/KIEW. Das US-Department of Agriculture hat seine Schätzung für die weltweite Hirseproduktion in der Saison 2021/2022 um 4% reduziert. Chinas Ernte ist inzwischen im Markt verfügbar und in der Ukraine ist der Ernteprozess fast abgeschlossen.
Bio-Rohstoffe
07.10.2021
ASUNCION/KAMPALA. Frost und Trockenheit haben den Chia-Ernten Südamerikas in diesem Jahr schwer zugesetzt. Ein massiver Preisanstieg war die Folge, begleitet von den im internationalen Markt ohnehin vorherrschenden höheren Beschaffungskosten aufgrund der logistischen Hürden und Einschränkungen.
Bio-Rohstoffe
01.10.2021
Hohe Qualitäten und prompte Ware gesucht - Preise dürften weiter steigen