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Getreide: Russland gerät heftig unter Druck

1. Februar 2021 um 10:37 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Russland erhöht den Exportdruck. Euronext will neue Getreidekontrakte mit Barausgleich für den Schwarzmeerraum anbieten. China ordert noch mehr Mais aus den USA.

Weizen: Euronext mit neuen Schwarzmeer-Kontrakten
Weizen gaben in Paris leicht nach, obwohl die Vorgaben aus den USA fester blieben. In den USA sorgte am Freitag erneut ein Kauf Pekings über 2,108 Mio.mt US-Mais auch für Kursauftrieb bei Weizen. China hatte gleichzeitig 2,2 Mio. mt Weizen aus Staatsbeständen verkauft, um die Nachfrage auf ihrem Heimatmarkt zu befriedigen. Rusagrotrans hob für Januar seine Exportschätzung von 3,5 auf 3,8 Mio.mt Getreide einschließlich Weizen von 3 auf 3,4 Mio.mt an. Bis 27. Januar wurd

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