Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Preisrücknahmen auf breiter Front

7. Januar 2021 um 10:44 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Der Weizenmarkt verliert an Dynamik. Die Käufer ziehen sich international nach dem spekulativen Preisfeuerwerk zurück. Der US-Kongress bestätigte den Wahlsieg von Joe Biden als neuen US-Präsidenten, nachdem militante Anhänger von Donald Trump das Kapitol gestürmt hatten und den Prozess der Wahlbestätigung verhindern wollten.

Weizen: Schwächere Nachfrage in Westeuropa
Frankreichs Handel sprach von Preisrücknahmen, die auf rückläufige Nachfrage von Spanien, Benelux-Ländern und Deutschland zurückzuführen ist. Der Weizentender über 300.0000 mt nach Algerien endete zum Gebotspreis von 292 USD/mt Cost & Freight, dem höchsten Preis, den die OIAC seit fünf Jahren gezahlt hat. Die vorherige Ausschreibung hatte bei 275 USD/mt gelegen. Der Handel erwartet durch die Exportsteuer Russlands von 25 EUR/mt auf Weizen eine drastische Reduzierung der Ver

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.