Getreide - Getreideerzeugnisse / Mehle

Getreide: Moskau autorisiert neue Interventionsregeln

8. April 2021 10:52, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Der Weizen- und Maismarkt zeigt schwachen Rebound. Russlands Regierung wird aktiver in das Preisgeschehen eingreifen. Dies bedeutet auch mehr Druck vom Schwarzmeer. Die Corona-Impferfolge in den USA lassen die Wirtschaft wieder etwas aufblühen.

Weizen: Mehr Druck vom Schwarzmeer
Der Weizenmarkt zeigte nur schwachen Rebound. In den USA verzeichnete Minneapolis-Sommerweizen aufgrund von Trockenheitsbedenken in den Northern Plains leichte Kursgewinne. Steigende Produktionsschätzungen in der Ukraine sorgten andererseits für stärkeren Kursdruck am Schwarzmeer. Die algerische Agentur OAS kaufte 50.000 mt Weichweizen aus Frankreich. Die Exportpreise für russischen Mahlweizen (12,5% RPR) gaben für Apriltermine auf 255 USD/mt und für Junitermine auf 235-240 USD/mt fob Schwarzmeer nach. A

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
22.11.2021
PEKING/MOSKAU. Russland, die Ukraine und Kasachstan konnten in diesem Jahr ihre Buchweizenproduktion steigern. Deutschlands Importe sind im ersten Monat dieser Saison allerdings merklich zurückgegangen. In China blieben die Preise stabil.
Getreide
22.11.2021
PEKING/KIEW. Laut den aktuellen Angaben des US-Agrarministeriums ist die weltweite Hirseproduktion geringer ausgefallen als erwartet. In China haben sich die Marktteilnehmer auf ein Preisniveau einigen können. Derweil drücken die schwachen Hirse-Importe nach Deutschland im September die Gesamtimporte dieses Jahres deutlich nach unten.
Getreide
04.11.2021
PEKING/MOSKAU. Russland und die Ukraine können sich offiziellen Schätzungen zufolge auf ein Produktionsplus einstellen, in beiden Ländern sie mit einer größeren Buchweizenernte zu rechnen. Ukrainische Farmer sollen sogar das beste Ernteergebnis der vergangenen Jahre erzielt haben. In China legten die Buchweizenpreise derweil weiter zu.
Getreide
19.10.2021
PEKING/KIEW. Der Großteil der Buchweizenfläche wurde in der Ukraine bereits abgeerntet, wobei ein Durchschnittsertrag von 1,31 mt/ha erzielt werden konnte. In China zögern einige Farmer mit dem Verkauf der Rohware, weshalb sich die Preise aktuell festigen. Derweil hat Deutschland seine Buchweizenimporte in der vergangenen Saison um 50% gesteigert.