Getreide - Getreideerzeugnisse / Mehle

Getreide: Importeure und Mühlen kaufen mit Vorsicht

17. September 2020 10:27, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Importeure und Frankreichs Mühlen sind wieder am Markt. Futtergetreide verliert. Peking überrascht den Markt.

Weizen: Kraftfutterindustrie deckt nur vorsichtig Rohstoffe
Der Weizenmarkt zeigte in Frankreich leicht festere, in Deutschland und Polen schwächere Impulse. Im Fokus stand der Exportmarkt. Ägypten kaufte gestern 235.000 mt, davon 175.000 mt in Russland, gut 60.000 mt aus Polen für 248,24 bis 250,82 USD/mt C&F. Die Türkei erwarb 400.000 mt Weizen aus Russland. Äthiopien gab einen Weizentender von 400.000 mt bekannt. Algeriens Getreidegesellschaft OAIC kündigte an, auch für Russland den Markt zu öffnen, was Frankreichs Positi

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
22.11.2021
PEKING/MOSKAU. Russland, die Ukraine und Kasachstan konnten in diesem Jahr ihre Buchweizenproduktion steigern. Deutschlands Importe sind im ersten Monat dieser Saison allerdings merklich zurückgegangen. In China blieben die Preise stabil.
Getreide
22.11.2021
PEKING/KIEW. Laut den aktuellen Angaben des US-Agrarministeriums ist die weltweite Hirseproduktion geringer ausgefallen als erwartet. In China haben sich die Marktteilnehmer auf ein Preisniveau einigen können. Derweil drücken die schwachen Hirse-Importe nach Deutschland im September die Gesamtimporte dieses Jahres deutlich nach unten.
Getreide
04.11.2021
PEKING/MOSKAU. Russland und die Ukraine können sich offiziellen Schätzungen zufolge auf ein Produktionsplus einstellen, in beiden Ländern sie mit einer größeren Buchweizenernte zu rechnen. Ukrainische Farmer sollen sogar das beste Ernteergebnis der vergangenen Jahre erzielt haben. In China legten die Buchweizenpreise derweil weiter zu.
Getreide
19.10.2021
PEKING/KIEW. Der Großteil der Buchweizenfläche wurde in der Ukraine bereits abgeerntet, wobei ein Durchschnittsertrag von 1,31 mt/ha erzielt werden konnte. In China zögern einige Farmer mit dem Verkauf der Rohware, weshalb sich die Preise aktuell festigen. Derweil hat Deutschland seine Buchweizenimporte in der vergangenen Saison um 50% gesteigert.