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Getreide: Einkaufsstrategie überdenken

17. Dezember 2020 um 10:41 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Russisches Weizenangebot sinkt ab Mitte Februar. Aber jetzt kommt stärkerer Exportdruck bei Weizen und Futtergerste von Australien mit ins Spiel. Auch für Mehlkontrakte sicher keine schlechte Wahl.

Weizen: Australien überzeugt mit guter Qualität
Die Weizenpreise haben sich aufgrund Russlands beschlossenen Exportkontrollmaßnahmen leicht erholt. Moskau hatte beschlossen, vom 15. Februar bis 30. Juni eine Exportsteuer von 25 EUR/mt sowie eine Exportquote von 17,5 Mio. mt einzuführen. Über die Quote hinaus werden 50 % Steuer fällig. Dies wird die Weizenverfügbarkeit verringern. Doch der Markt steht von australischer Seite unter Druck. Dort startete der Handel mit sehr dynamischer Exportrate und könnte schnell auf Frankre

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