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Getreide: Dunkle Wolken ziehen in Westeuropa auf

26. Oktober 2020 um 11:54 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Eskalierende Corona-Infektionszahlen und drohende Lockdowns in Westeuropa lassen die Befürchtungen über neue Konkurswelle im Gastrobereich und bei Bäckereien hochkochen. Dagegen treibt stark gestiegene Nachfrage Chinas die Preise.

Weizen: Gespannte Lage  
Die Weizenpreise tendieren an den Terminbörsen fester, aber am Kassamarkt schwächer. Am Freitag kaufte Ägypten 165.000 mt russischen Weichweizen zu 234,96 EUR/mt Cost & Freight, gut 18,56 EUR/mt höher als zur letzten Ausschreibung. Brüssel hat letzte Woche Importlizenzen für 57.024 mt ukrainischen Weizen im Rahmen zollfreier Importquoten vergeben. In der Saison importierte die EU bisher 400.000 mt ukrainischen, über 247.000 mt kanadischen, fast 100.000 mt US-amerikanischen und 80.000 mt russischen We

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