Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Hohe Nachfrage lässt Preise steigen

2. Juni 2022 um 11:22 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHRUDIM. In Anbetracht des zu erwartenden Produktionsrückgangs ist die Nachfrage im tschechischen Blaumohnmarkt groß. Das wirkt sich auf die Preise aus. Während die offizielle Anbauprognose noch auf sich warten lässt, geben Marktteilnehmer immer wieder aktualisierte Schätzungen ab.

Geringe Überhänge erwartet

Marktteilnehmern zufolge gehen die Bestände schneller zur Neige als erwartet. Gleichzeitig ist die Nachfrage sowohl für alte als auch für neue Ernte groß. Schlechtestenfalls sollen lediglich 1.000 mt Mohn am Ende dieser Saison als Überhangbestände übrigbleiben. Das machen sich Händler und Erzeuger zu Nutze und halten ihre Ware zurück, um höhere Preise erzielen zu können. So werden im tschechischen Blaumohnmarkt inzwischen sowohl für prompte Lieferungen als auch für

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
28.10.2026
KYJIW/BUENOS AIRES. Höhere Erträge sorgen in der Ukraine positive Ernteaussichten. Die Exporte sind im Oktober gestiegen. In Argentinien geht die Aussaat für Ernte 2026/2027 zügig voran.
Ölsaaten
26.10.2026
CHICAGO/HAMBURG. Brasiliens Wahlergebnis schwächt Exportaussichten für US-Sojabohnen nach China. ABIOVE gibt neue Soja-Prognosen bekannt. Die Rapspreise ziehen dagegen hoch. Ein Rückgang der Sonnenblumenölexporte wird erwartet.
Ölsaaten
22.10.2026
ISLAMABAD/NEU-DELHI. In Pakistan soll die Sesamernte 2026/2027 kleiner ausfallen als bisher erwartet. In Indien festigt gute Inlandsnachfrage die Sesampreise.
Ölsaaten
21.10.2026
SOFIA/BRÜSSEL. Logistische Herausforderungen sorgen für höhere Preise. Türkei steigert Importe aus der EU. Kasachische Sonnenblumenkerne spüren Druck durch russische Rekordernte.