Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Weizen: Vordere Termine teuer, hintere preiswerter

17. Dezember 2018 um 09:54 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRANKFURT. Weizen gab nach spürbarem Anstieg in Paris wieder etwas nach, zog in Chicago leicht an und setzte beim Januartermin am Schwarzmeer um 4 EUR/mt nach oben. In den USA blieb die...

Stimmung nach Sojaexporten nach China, Exportchancen für Mais  und Ethanol und womöglich auch für Weizen in das Reich der Mitte gut, unterstützte zudem die schwächere Ernte Argentiniens und die eingeschränkte Verfügbarkeit von russischen Weizen ab Februar/März den Markt. In den USA selbst lieferte der Wochenexport mit 754.000 mt gegenüber 711.800 mt in der Vorwoche erneut ein sehr gutes Ergebnis. Laut US-Broker zogen die Weizenpreise Russlands weiter an, nachdem Russlands Regierung für den 21. Dezember die Exporteure zum Gespräch g

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.