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Weizen: DRV erwartet Minus von 1,1 %

16. März 2018 um 09:00 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. In Paris ging es bei Weizen weiter leicht bergauf, in Chicago dagegen spürbar bergab. In den USA erreichte der Wochenexport bei US-Weizen nur 162.800 mt im Vergleich zum ohnehin niedrigen Ergebnis von 391.500 mt in der Vorwoche, dies setzte die Terminkurse für Weizen unter Druck, um das immer noch recht ehrgeizige Exportziel von 25,17 Mio. mt zu schaffen, reicht das nicht.

Im Kontext mit den gestrigen Prognosen über eine Zunahme des US-Weizenanbaus auf 46,5 Mio. Acres trübte sich der Markt eher ein, darüber konnten auch die Trockenheitsprobleme bei US-Weizen in den südlichen Plains wenig hinweghelfen.

In der EU-28 fand zunächst die Prognose des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV) für Deutschland Beachtung, schätzt der Verband die kommende Weizenernte auf 24,21 Mio.t gegenüber 24,48  Mio. mt im Vorjahr, was ein Minus von 1,1 % bedeutet. Dabei soll die Anbaufläche von im letzten Jahr 3,202 Mio. ha um 1,9

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