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Weizen: Chinas Versteigerungstaktik

15. Februar 2018 um 09:00 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. In Paris gab Weizen wieder spürbar nach, in Chicago konnten sich die Kurse knapp halten. Die Nervosität an der Wallstreet löste sich auf, nachdem die Inflationsdaten in den USA mit 2,1 % nur um 0,2 %, die US-Verbraucherpreise mit 0,5 % nur um 0,2 % die Überwartungen überschritten.

Die Lage mit Niederschlagsdefizit im Südwesten und Südosten des Mittleren Westens, nur geringem Schneefall im Nordwesten Kansas und Osten Oklahomas und Texas, hielt unverändert an, dabei ist vorerst kein Wetterwechsel in Sicht. Der wieder gefallene Dollarkurs verbessert die Exportchancen für die USA. China versteigerte laut National Grain Center gestern erneut 890.000 mt Weizen aus alten Lagerbeständen am Weltmarkt, am Dienstag waren es bereits 280.000 mt. Japan erhielt für seine letzte Ausschreibung für Futterweizen und Futtergerste immer noch kein Angebo

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