Trockenfrüchte

Sultaninen: Wochenexporte um 38% eingebrochen

9. März 2021 11:35, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Fehlende Nachfrage für Sultaninen aus der Türkei lässt die Exportdifferenz zum Vorjahreszeitraum weiter wachsen, während anhaltende Wechselkursschwankungen die Planung für Exporteure erschwert.

Nachtfrost birgt bisher geringes Risiko

Die Wetterprognosen sagen für die Türkei diese Woche Tagestemperaturen um die 20 °C voraus, regional kam es allerdings bereits zu Nachtfrost, so auch in Manisa. Derzeit stellt Nachtfrost Berichten zufolge noch kein großes Risiko dar, dennoch ist es wichtig, die Entwicklungen in den Anbauregionen genau zu beobachten. Für erste Produktionsschätzungen ist derzeit noch zu früh. 

Export Sultaninen, Türkei

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
27.01.2022
TEHERAN. Dem Iran ist es gelungen, im Jahr 2021 mehr Rosinen zu exportieren. Der Wettbewerb mit der Türkei ist jedoch hart, da die Händler betonen, dass das Land vor allem in Europa unfaire Vorteile hat. Vieles hängt auch von der Politik des Irans ab.
Trockenfrüchte
27.01.2022
SANTIAGO. In Chile beginnt in Kürze die Trockenpflaumenproduktion und noch sind die Aussichten für die neue Ernte gut. Von Angeboten sehen viele Händler derzeit dennoch ab.
Trockenfrüchte
25.01.2022
AYDIN. Schnee versorgt die Bäume in den Feigenanbauregionen mit Feuchtigkeit, wovon diese profitieren. Die Nachfrage stagniert in Anbetracht der hohen Preise und auch Exporteure halten sich mit Angeboten zurück.
Trockenfrüchte
25.01.2022
MALATYA. Anhaltende Schneefälle beeinträchtigen das öffentliche Leben in der türkischen Provinz Malatya, der Hauptanbauregion für getrocknete Aprikosen. Händler reagieren mit Preisanpassungen, während fehlende Kapazitäten im Schiffsverkehr für Verladeverzögerungen sorgen.