Trockenfrüchte

Sultaninen: Wochenexporte um 38% eingebrochen

9. März 2021 11:35, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Fehlende Nachfrage für Sultaninen aus der Türkei lässt die Exportdifferenz zum Vorjahreszeitraum weiter wachsen, während anhaltende Wechselkursschwankungen die Planung für Exporteure erschwert.

Nachtfrost birgt bisher geringes Risiko

Die Wetterprognosen sagen für die Türkei diese Woche Tagestemperaturen um die 20 °C voraus, regional kam es allerdings bereits zu Nachtfrost, so auch in Manisa. Derzeit stellt Nachtfrost Berichten zufolge noch kein großes Risiko dar, dennoch ist es wichtig, die Entwicklungen in den Anbauregionen genau zu beobachten. Für erste Produktionsschätzungen ist derzeit noch zu früh. 

Export Sultaninen, Türkei

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
16.08.2022
AYDIN. An der Rohwarenbörse in Aydin wurden bereits symbolisch die ersten Trockenfeigen aus der 2022er Ernte verkauft. Die Produktion läuft langsam an und in den kommenden Tagen dürften die Preise feststehen.
Trockenfrüchte
16.08.2022
MALATYA. Sowohl die Rohwaren- als auch die Exportpreise für die neue Ernte unterscheiden sich nach wie vor je nach Anbieter deutlich. Der Ernteprozess ist mittlerweile zu einem großen Teil abgeschlossen, während die Trocknung noch in vollem Gange ist.
Trockenfrüchte
16.08.2022
MANISA. Niederschläge und kühleren Temperaturen in Sarıgöl, der Hauptanbauregion Manisas für frische Trauben, sind Marktteilnehmern zufolge nur von kurzer Dauer. Noch in dieser Woche wird ein rapider Temperaturanstieg auf mehr als 40 °C erwartet, was auch den Sultaninenproduzenten zugutekommen dürfte.
Trockenfrüchte
15.08.2022
BUSCHEHR. Heftige Niederschläge in den iranischen Anbauregionen haben zu Ernteschäden in den Dattelhainen geführt. Die Marktteilnehmer bemängeln nun die Versicherungen, die keinesfalls für alle Schäden aufkommen.