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Sojabohnen: Schwarzer Freitag und Montag an den Welt-Börsen

9. März 2020 um 13:15 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojabohnenmarkt gab auf Druck von Pandemie-Ängsten beim Corona-Virus, heftigen Kursverlusten an den Aktien- und Rohstoffbörsen, dem Scheitern der OPEC-Plus Konferenz in Wien und mangelndem Sojaexport nach China nach. Der US-Leitindex Dow Jones verzeichnete den größten Kursrutsch an der New Yorker Börse seit zehn Jahren.

In den USA brachen Sojabohnen brachial ein. US-Sojabohnen notierten am Mittag mit 8,61 US-Dollar je Bushel um 27 Cent bzw. 3 % niedriger als letzten Freitag. Auch Sojaschrot gab um 0,3 % und Sojaöl um 7,2 % nach. Laut US-Broker trieben steigende Pandemie-Ängste beim Corona-Virus, der Preissturz beim Rohöl den Sojamarkt abwärts. Das Virus hat mehr als 106.400 Menschen in mindestens 95 Ländern infiziert und über 3.500 Menschen das Leben gekostet, teilten US-Broker von Allendale Inc mit. Der Rohölpreis war am Montagmorgen zunächst um mehr als 30 % gefall

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