Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sesam: Geringere Anbaufläche für Rabi-Ernte

6. Februar 2025 um 15:14 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/OUAGADOUGOU. Importe setzen die Preise im indischen Sesammarkt unter Druck und könnten sich auf die Aussaat für die Sommerernte auswirken. In Burkina Faso halten Händler Ware zurück.

Konkurrenzdruck

Indien hat neben seiner einheimischen Sesamproduktion schon immer große Mengen Sesam aus afrikanischen Ursprüngen zugekauft, um vor allem die Nachfrage nach geschältem Sesam bedienen zu können. Im Jahr 2024 lagen die Importe nun bei insgesamt 150.496 mt, damit ist die Einfuhr gegenüber dem Vorjahr um gut ein Fünftel gestiegen.

Erzeuger und Händler bereitete diese Entwicklung Sorge. Die Importware ist in der Regel deutlich günstiger, weshalb die Preise im einheimischen Markt teilweise daran angepasst we

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
23.07.2026
NEU-DELHI/ANKARA. Der für Juli angekündigte Sesam-Tender kommt später als ursprünglich angenommen. Die indische Sommerernte ist in weiten Teilen abverkauft. Die Kharif-Aussaat konnte derweil ein gutes Stück aufholen.
Ölsaaten
22.07.2026
SOFIA/KYJIW. Aller Augen richten sich auf die neue Ernte und die Handelsaktivität ist gebremst. Die EU-Importe blieben in den ersten Wochen der Einfuhrsaison 2026/2027 rückläufig.
Ölsaaten
21.07.2026
OLMÜTZ. In Tschechien ist die Wintermohnernte abgeschlossen. Mitte August startet die Frühjahrsernte. Die Produktionserwartungen können sich sehen lassen.
Nüsse
20.07.2026
NEU-DELHI. In Gujarat weichen viele Landwirte auf lukrativere Agrarrohstoffe aus, weshalb hier mit einer deutlich kleineren Erdnussernte gerechnet wird. Staatliche Institutionen verkaufen größere Mengen, dennoch erhalten die Preise Unterstützung.