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Obst, Gemüse und Milch: Massive Einbußen nach Russland-Sanktionen

26. Juli 2018 um 13:00 , Der AUDITOR
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BRÜSSEL. Anfang Juli hat die EU die Sanktionen gegen Russland, mangels Fortschritt beim Friedensprozess in der Ukraine, verlängert. Sie gelten nun bis zum 31. Januar 2019. Diese Entscheidung ist nicht unumstritten. Das Problem sind die russischen Gegensanktionen. Sie kosten den Unternehmen in der EU Milliarden. Die Schäden für die Agrar- und Lebensmittelindustrie sind immens.

 

Einfuhrverbote für Obst, Gemüse und Milchprodukte aus der EU

Russland hat im August 2014 auf die Sanktionen der EU reagiert und ein Importverbot für Agrarprodukte und Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Milchprodukte und Fleisch verhängt. Im Juli 2016 wurde das Einfuhrverbot zwar etwas gelockert, z.B. dürfen bestimmte Waren zu Kindernahrung weiterverarbeitet werden, doch sind die EU- Exporte für Gemüse, Früchte und Milchprodukte nach Russland nach 2014 massiv zurückgegangen. Die Einfuhrbeschränkungen g

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