Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mandeln: US-Exporte um ein Drittel gestiegen

16. August 2021 um 12:10 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MADRID/SACRAMENTO. Die US-Mandelsaison 2020/2021 schließt mit hohen Exportzahlen, reduzierten Anbauprognosen und steigenden Preisen. Spanische Marktteilnehmern orientieren sich an diesen Entwicklungen und passen ihre Preise ebenfalls an.

Spanien und Deutschland sind wichtige Abnehmer

Die US-Mandelsaison schloss mit einem Exportvolumen von 948.029 mt Mandeln mit und ohne Schale, das sind rund 30% mehr als in der Saison 2019/2020. Der Inlandsbedarf lag bei 366.539 mt und lag damit lediglich 4% über dem Vorjahreswert. Insgesamt wurden also 1,315 Mio. mt Mandeln ins In- und Ausland geliefert. Auch im letzten Monat der Saison war die Auslandsnachfrage ungebrochen, insbesondere aus dem europäischen und asiatischen Raum. Deutschland und Spanien, die beiden größten Mandelimporteure in E

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Die türkischen Behörden legen in diesem Jahr einen anderen Fokus bei der Beurteilung der Anbauflächen. Davon profitieren vor allem die Exporteure. Georgische Haselnussbauern rechnen mit sinkenden Preisen.
Nüsse
22.07.2026
MANILA. Während die Inlandspreise bereits leicht steigen, verwehren sich die Exportpreise für Kokosraspel diesem Trend bisher. Anders sieht es bei Kopra und Kokosöl aus. Der Markt bleibt geprägt durch die geopolitischen Unsicherheiten.
Nüsse
21.07.2026
KAPSTADT/BRÜSSEL. Im Markt kursieren erste inoffizielle Schätzungen bezüglich der diesjährigen Pekannussernte in Südafrika. Die EU-Importe sind deutlich gestiegen – und es gibt einen neuen Toplieferanten.
Nüsse
20.07.2026
NEU-DELHI. In Gujarat weichen viele Landwirte auf lukrativere Agrarrohstoffe aus, weshalb hier mit einer deutlich kleineren Erdnussernte gerechnet wird. Staatliche Institutionen verkaufen größere Mengen, dennoch erhalten die Preise Unterstützung.