Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mandeln: Spanien schwer von Corona-Krise getroffen

19. August 2020 um 14:01 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MADRID/SACRAMENTO. Die Quarantänemaßnahmen sowie die Reisewarnungen für Spanien haben der spanischen Wirtschaft einen weiteren schweren Schlag versetzt, der sich auch auf den Mandelmarkt auswirkt. Die Händler in Spanien und den USA sind sich einig, dass die Corona-Krise eine große Herausforderung für die Anbieter darstellt.

Spanische Preise erreichen tiefsten Stand seit Jahren

In Spanien machen sich die fehlenden Touristen bemerkbar, da sich ihre Abwesenheit direkt auf den Konsum auswirkt. Mandeln werden zum Beispiel häufig als beliebter Snack in Bars serviert. Da es zurzeit jedoch an Besuchern fehlt, ist die Nachfrage rückläufig, und es wird für die Anbieter immer schwieriger, Mandeln zu verkaufen. Besonders schlecht ist der Absatz im Lebensmittel- und Gastronomiegewerbe in ganz Europa. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Markt im dritten Jahr in Folge auf

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
27.08.2026
ORDU. Regenfälle haben die Trocknung der Haselnüsse verzögert. In den nächsten Wochen wird viel von der TMO abhängen. Im Vergleich zu europäischen Käufern verfolgen die Abnehmer in China bei der neuen Saison einen anderen Ansatz.
Nüsse
27.08.2026
SANTIAGO/DALIAN. ChileNuts Juli-Bericht 2026 zeigt unterschiedliche Entwicklungen bei Walnüssen in der Schale und bei geschälten Walnüssen. In China haben die Preise eine Trendwende erlebt.
Nüsse
25.08.2026
MANILA/NEU-DELHI. Die Märkte für philippinische Kokosprodukte bleiben bei verhaltenem Handel ruhig. Gleichzeitig sorgen steigende Palmölpreise und die zunehmenden El-Niño-Risiken für Unterstützung am Markt. Indiens Kokosexporte legten 2025/26 deutlich zu.
Nüsse
25.08.2026
MADRID/SACRAMENTO. Spinnmilben werden die Ernte im spanischen Córdoba beeinträchtigen. Die Mandelexporte in die USA sind sprunghaft angestiegen. Die Preise kennen nur eine Richtung.