Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mandeln: Ministerium schätzt Erntedefizit auf 44%

2. November 2022 um 11:16 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MADRID/SACRAMENTO. Der Unmut über die niedrigen Mandelpreise wächst im spanischen Markt weiter. Vergleichsweise geringe Nachfrage und Rekordbestände in Kalifornien verhindern nennenswerte Preisanpassungen nach oben. Das spanische Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung hat nun ebenfalls seine Schätzung für die diesjährige Mandelernte veröffentlicht.

Andalusien mit den höchsten Verlusten

Die spanische Mandelernte musste dieses Jahr sowohl durch Frühjahrsfrost als auch durch Hitze und Trockenheit im Sommer einiges einstecken, was sich negativ auf die Erträge auswirkte. Ein merklicher Produktionsrückgang war die Folge, der je nach Expertengruppe anders ausfällt. So hat spanische Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung kürzlich seinen Bericht veröffentlicht, in dem sogar von einem Defizit von 44% gegenüber dem Vorjahr gesprochen wird; spanische Agrar

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
28.07.2026
MADRID. Die hohen Temperaturen dieses Sommers werden Auswirkungen auf die spanische Mandelernte haben. Die Exporte in die USA haben sich in der laufenden Saison verdreifacht.
Nüsse
28.07.2026
MANILA. Auf den Philippinen ist der Wettbewerb um die verfügbare Rohware groß, was die Möglichkeiten für Preisnachlässe verringert. Der Kokosölmarkt bleibt lebhaft, und auch bei den Koprapreisen hat sich einiges getan.
Nüsse
27.07.2026
NEU-DELHI/HO-CHI-MINH-STADT. In Westafrika sind nur noch Restbestände an Cashews verfügbar. China kauft kräftig in Vietnam ein. In Indien treibt die Festsaison die Nachfrage an.
Nüsse
27.07.2026
NEU-DELHI/BUENOS AIRES. Die massive Trockenheit in Gujarat bereitet den Erzeugern große Sorgen, während die Erdnussfarmer in Argentinien mit dem exakten Gegenteil zu kämpfen haben. Der Markt geht nun von zwei möglichen Szenarien aus.