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Mais: Wetterprämie schmilzt in den USA

4. Juni 2018 um 10:22 , Der AUDITOR
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PARIS. In Paris und Chicago zogen die Maiskurse erneut nach unten. Niederschläge im östlichen Mittleren Westen der USA boten optimale, vereinzelte Regenfälle im Südwesten verbesserten die Wachstumsbedingungen für US-Mais.

Für die zweite Juniwoche kündigten US-Wetterdienste eine Hitzewelle im Zentrum der USA an. Die Inkraftsetzung der von US-Präsident ankündigten Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte hinterließen kein gutes Licht bei nordamerikanischen und transatlantischen Partnern, gelten die Zölle auch für Mexiko, Kanada und EU-28. Für Druck sorgten auch die Zahlen des Ethanolsektors, fiel die wöchentliche Produktion um 13.000 Barrel/Tag auf 1.041.000 Barrel/Tag zurück, sanken jedoch auch die US-Ethanolbestände um 800.000 Barrel auf 21,3 Mio. Bar

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