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Mais: US-Sorghum-Export in Gefahr

7. Februar 2018 um 11:49 , Der AUDITOR
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HAMBURG. In Paris und Chicago zog Mais nach oben. Der US-Handel rechnete mit Blick auf den morgigen WASDE-Report mit kaum nennenswerten Veränderungen bei den US-Maislagerbeständen, allenfalls leicht rückläufigen Vorräten, aber die globalen Maisbestände sollten durch niedrigere Ernten Südamerikas nach unten korrigiert werden.

Die USA verkauften gestern 120.000 mt Mais nach Japan sowie 105.000 mt nach Mexiko. China hat die Importe an US-Corngluten bereits reduziert und will nach verhängten Importzöllen der USA auf chinesische Solarzellen und Waschmaschinen künftig auch Importe von US-Sorghum besteuern, um gegen den Zollprotektionismus vorzugehen. Aus Sorge darüber, dass China die US-Sorghum-Importe künftig zurückführen wird, könnten US-Farmer vermehrt auf den Anbau von Mais und Sojabohnen ausweichen.

In Südamerika fällt die Maisernte zurück. In Brasil

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