Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Ukraine dominiert Chinaimporte

15. Februar 2018 um 08:50 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

HAMBURG. In Paris legte Mais leicht zu, in Chicago konnte sich Mais nur auf Dollarbasis knapp behaupten. Die gestrige Nervosität an der Wallstreet legte sich, nachdem die Inflationsdaten in den USA mit 2,1 % nur um 0,2 %, die US-Verbraucherpreise mit 0,5 % nur um 0,2 % die Überwartungen überschritten.

Der Anstieg beim Rohöl und Ethanol unterstützte die US-Maispreise, legte Ethanol um 3,8 Cent auf 1,454 USD zu, stiegen Brent heute Morgen beim Fronttermin um 2,26 USD auf 65,07 USD/Barrel und WTI um 2,50 USD auf 61,45 USD/Barrel trotz in den USA gestiegener Rohöllagervorräte. Zuletzt exportierten die USA 123.000 mt Mais nach Mexiko und andere Destinationen.

In Südamerika tobt der Wettermarkt. In Argentiniens zentralen Bundesstaaten Buenos Aires, La Pampa und im südlichen Cordoba fiel kein Regen. Es bleibt vorläufig trocken. Die Getreidebörse i

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Bio-Rohstoffe
05.08.2026
VANCOUVER. In Südamerika herrschen derzeit regnerische Wetterbedingungen. Die Preise entsprechen nicht ganz den Erwartungen.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesische Buchweizenmarkt lebt derzeit vom Abverkauf der alterntigen Bestände. Die Preise haben leicht angezogen. EU-Länder haben im Juli 2026 deutlich weniger Buchweizen importiert als im Vorjahresmonat.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesisch Hirsemarkt zeigt sich aktuell stabil. EU-Länder haben im Juli 2026 77% weniger Hirse importiert als letztes Jahr um diese Zeit.
Bio-Rohstoffe
16.07.2026
ASUNCIÓN. Verzögerungen bei der Ernte bergen Risiken für die Qualität der diesjährigen Ernte. Dramatische Frostereignisse wie im Vorjahr sollen aber ausbleiben. Erzeuger haben Rekordflächen besät.