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Mais: Spanien erwartet schwache Ernte

12. März 2018 um 10:00 , Der AUDITOR
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PARIS. In Paris konnte sich Mais halten, in Chicago zogen die Kurse etwas mehr an. In den USA sorgte der bullishe WASDE-Report bei Mais für Kursbefestigungen, gehen nach letzter Prognose des USDA die US-Maisbestände immerhin um 50,71 Mio. mt auf 54,04 Mio. mt zurück.

Das USDA hob das Exportziel für US-Mais um 4,45 Mio. mt auf 56,52 Mio. mt an, bedingt durch schwächere Maisexporte Südamerikas. Auch die Exportentwicklung blieb gut, erreichten die Exporte an US-Mais zuletzt 1.857.600 mt gegenüber 1.753.000 mt in der Vorwoche. Trotzdem schwelt ein Brandgeruch über dem US-Maismarkt, erwarten Farmer Vergeltungsmaßnahmen wegen den von Präsident Donald Trump in Kraft gesetzten Zollsätzen von 25 % auf Stahl- und 10 % auf Aluminiumimporte, vor allem Richtung China, mit allerdings vorläufigen Ausnahmen für Kanada

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