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Mais: Importdruck steigt infolge hohem Eurokurs

16. Januar 2018 um 13:38 , Der AUDITOR
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HAMBURG. In Chicago konnte US-Mais leicht zulegen, in Paris ging es dagegen weiter abwärts. In den USA legte der Feiertag Martin Luther King Day den Handel lahm, doch belastet der WASDE-Report für Mais den Markt weit weniger als für Weizen.

Insbesondere blieb die für dem US-Maismarkt wichtige Anbauflächenprognose zur Ernte 2018/19 neutral, was Chicago mit leichten Kursaufschlägen belohnte. Für leicht festere Kurse sorgte aber besonders der Kursverfall beim US-Dollar.

In der EU-28 ging es am Kassamarkt vor allem in Frankreich erneut massiv nach unten, in Bordeaux und Rouen verlor Mais gut zwei bis drei Euro je Tonne. Dabei legten die Importe an Drittlandmais aus Brasilien und der Ukraine erneut zu, importierte die EU-28 bis letzte Woche immerhin 7,9 Mio. mt Mais gegenüber 5,3 Mio. mt im Vorjahr.

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