Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Brasiliens und Argentiniens im Abwärtstrend

12. Januar 2018 um 11:45 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

OLDENBURG. Die Terminkurse für Mais zogen in Paris kräftig nach unten, in Chicago tendierte Mais eher seitwärts. Dabei lag der wöchentliche Export von US-Mais mit 437.700 mt klar unter den Erwartungen der US-Exporteure. Aber der Anstieg der Terminkurse für US-Ethanol um 2,3 Cent auf 1,347 USD/Barrel hob den Maisterminkurs wieder leicht nach oben.

Der US-Handel erwartet heute Abend im WASDE-Report eine Korrektur der US-Maislagerbestände nach oben, liegt der Gesamtexport in der laufenden Saison um 25,3 % unter dem Vorjahresergebnis.

In Südamerika verschlechtern sich weiterhin Aussichten für Brasiliens Maisernte. Das CONAB Institut senkte ihre Prognose zur Maisernte Brasiliens auf 92,3 Mio. mt, wobei die Ersternte auf 25,2 Mio. mt und die Zweiternte auf 67,2 Mio. t veranschlagt wurde. AgRural veranschlagte Brasiliens Maisernte auf nur 84,1 Mio. t, deutlich unter der Prognose des USDA von 95,0 Mio. t Mais gegen&uu

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.