Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: 58 % Anbaufläche Argentiniens zu trocken

20. Februar 2018 um 07:55 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

HAMBURG. In Paris gab Mais nach, in Chicago legte Mais dollarbedingt leicht zu. Wegen des Feiertages Präsident Day gestern gab es aus den USA wenig Vorgaben, aber das positive Exportergebnis bei US-Mais von 1.974.500 mt letzte Woche gegenüber auch 1.769.900 Mio. mt zuvor hielt den Kurs in Chicago stabil.

Zuletzt verkauften die USA 116.000 mt Mais nach Japan. Wenig Veränderung gab es beim Rohöl, stieg Brent heute Morgen beim Fronttermin um 16 Cent auf 65,49 USD/Barrel und fiel WTI um 1 Cent auf 62,36 USD/Barrel, der Fronttermin bei US-Ethanol blieb auf Vortagsniveau stehen.

In Argentinien hielt die Trockenheit unverändert an, laut Börse in Buenos Aires ist Argentiniens Maisernte auf 58 % der Anbaufläche von Trockenheit betroffen und die Wachstumsbedingungen bleiben miserabel. Anders in Brasilien,  wo die regnerische Sojabohnenernte die Aussaat von Safrin

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Bio-Rohstoffe
05.08.2026
VANCOUVER. In Südamerika herrschen derzeit regnerische Wetterbedingungen. Die Preise entsprechen nicht ganz den Erwartungen.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesische Buchweizenmarkt lebt derzeit vom Abverkauf der alterntigen Bestände. Die Preise haben leicht angezogen. EU-Länder haben im Juli 2026 deutlich weniger Buchweizen importiert als im Vorjahresmonat.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesisch Hirsemarkt zeigt sich aktuell stabil. EU-Länder haben im Juli 2026 77% weniger Hirse importiert als letztes Jahr um diese Zeit.
Bio-Rohstoffe
16.07.2026
ASUNCIÓN. Verzögerungen bei der Ernte bergen Risiken für die Qualität der diesjährigen Ernte. Dramatische Frostereignisse wie im Vorjahr sollen aber ausbleiben. Erzeuger haben Rekordflächen besät.