Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Leinsaat: Anbauplus soll Minderertrag ausgleichen

6. August 2020 um 12:53 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NUR-SULTAN/MOSKAU. Marktanalyst Oil World geht in seinem aktuellen Ölsaatenbericht davon aus, dass die Leinsaatproduktion in Kasachstan und Russland…

… trotz der Trockenheit in einigen Regionen neue Höchstwerte erzielen könnten. Grund seien die größeren Anbauflächen, die für die Ernte 2020/2021 besät wurden und dank derer mögliche Ertragsminderungen ausgeglichen werden können sollen.

Die Experten rechnen jeweils mit einem Produktionsplus in Kasachstan von 9% auf 1,1 Mio. mt und in Russland um 17% auf 750.000 mt. Die welternte wird aktuell auf 3,35 Mio. mt geschätzt, ein Plus von 7,7% gegenüber dem Vorjahr. 

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
07.09.2026
DALIAN. Die Bestände an chinesischen Kürbiskernen sind deutlich gesunken und bieten kaum noch Puffer bis zur neuen Ernte. Gleichzeitig ziehen die Preise für die neue Ernte weiter an. Die Unsicherheit über Erntemenge und Qualität bleibt bestehen.
Ölsaaten
03.09.2026
OTTAWA/BRÜSSEL. Wetterbedingte Ernteverzögerungen könnten den kanadischen Händlern den Start in die neue Saison zusätzlich erschweren. Die Konkurrenz aus Russland und Kasachstan ist groß. EU-Länder haben ihre Leinsaatimporte aus Kanada in den letzten zwei Monaten verdreifacht.
Ölsaaten
03.09.2026
ASTANA. Kasachische Bauern haben in diesem Jahr weit mehr Leinsaat angebaut als zunächst erwartet. Geringere Erträge bremsen den Produktionszuwachs allerdings. Die Saison 2026/2027 könnte mit weiteren logistischen Herausforderungen aufwarten.
Ölsaaten
02.09.2026
SOFIA/DALIAN. In ihrem aktuellen Bericht hat die Europäische Kommission Ernteschätzungen für viele EU-Länder gesenkt, Bulgarien und Rumänien gehören zu den wenigen Ausnahmen. In der Ukraine haben die Bauern mit der Sonnenblumenkernernte begonnen. Trockenheit hat die Kernbildung in China beeinträchtigt.