Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Hirse: EU-Importe brechen ein

3. Juni 2025 um 15:29 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

KYJIW/DALIAN. Während sich die Hirseaussaat in der Ukraine langsam ihrem Ende nähert, sind die Preise in China weiter rückläufig. Die EU-Importe liegen deutlich unter denen des Vorjahres, und es wird kaum noch Ware aus Russland bezogen.

Preise in China sinken weiter

In der Ukraine ist die Aussaat der Frühlingsernten weiterhin in vollem Gange. Bisher wurden 5,5 Mio. ha mit Getreide und Hülsenfrüchten besät, und auch die Ölsaatenpflanzungen gehen voran. Aktuell entfallen 66.100 ha Anbaufläche auf Hirse, somit sind bisher 87% der geplanten Hirsemenge ausgesät. Im letzten Jahr waren zum jetzigen Zeitpunkt mit 63.600 ha erst 74,6% der geplanten Hirseanbaufläche besät worden, wie APK Inform berichtet.

Auf dem chinesischen Markt sind noch immer ausreich

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Bio-Rohstoffe
21.01.2026
BUENOS AIRES. Der südamerikanische Chiamarkt bleibt fest. Stabile Nachfrage stützt den Markt zusätzlich, weshalb sich viele Käufer vorsorglich eindecken.
Getreide
07.01.2026
DALIAN. Einige Landwirte haben sich im Dezember dazu bewegen lassen, Hirse in China zu verkaufen. Die Verkaufszahlen sind eher enttäuschend.
Getreide
07.01.2026
DALIAN. In China gab es im Dezember unterschiedliche Preisentwicklungen für Buchweizen. Landwirte und Händler zögern mit dem Verkauf.
Getreide
02.12.2025
KYJIW/DALIAN. Die Erntearbeiten in der Ukraine liegen dieses Jahr hinter dem Vorjahresstand zurück. In China bleiben die Hirsepreise stabil, da schwache Exportnachfrage und hohe Lagerbestände den Markt bremsen.