Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Haselnüsse: Ferrero-Angebot mit interessanter Wirkung

20. November 2025 um 13:42 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ORDU. Ferreros Angebot für Haselnüsse stieß bei den Lieferanten in der Türkei auf große Resonanz. Dennoch haben die Marktpreise eine kuriose Wendung genommen. Die Exporteure haben Schwierigkeiten.

Lieferanten verkaufen gerne an Ferrero

Kurioserweise hat Ferreros Kaufentscheidung keinen bleibenden Eindruck auf die Marktpreise hinterlassen. Vertraglich gebundene Lieferanten hatten die Möglichkeit, Mengen je nach Qualität zu einem Preis von 300-310 TRY/kg zu verkaufen, wobei der Stichtag für die endgültigen Lieferungen der 30. November ist. Berichten zufolge haben die Verkäufer das Angebot des Marktriesen angenommen, so wurden beispielsweise viele Lkw bei Ferreros Fabrik in Düzce im Nordwesten der Türkei gesichtet. Tatsäch

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
03.12.2025
NEW FARM. Nach einem äußerst herausfordernden Jahr hat Australian Macadamias die endgültigen Ergebnisse für die Ernte 2025 veröffentlicht. Obwohl diese besser ausfallen als die im Juli veröffentlichte Schätzung zur Saisonmitte, mussten die Erzeuger in New South Wales und Queensland die schlechteste Ernte seit zehn Jahren hinnehmen. Für die Ernte im nächsten Jahr herrscht vorsichtiger Optimismus.
Nüsse
03.12.2025
ORDU. Da die ruhige Zeit des Jahres schnell näher rückt, richtet der Haselnussmarkt seine Aufmerksamkeit auf Januar. Die Maßnahmen von Ferrero werden entscheidend sein. Die Voraussetzungen für die Ernte 2026 sind derzeit nicht besonders vielversprechend.
Nüsse
01.12.2025
SANTIAGO. Die Nachfrage nach chilenischen Walnüssen ist in dieser Saison deutlich gestiegen. Dennoch sind die Exporte von Walnüssen in der Schale nach Indien zurückgegangen. Die Ausgaben der EU für geschälte Walnüsse sind so hoch wie nie zuvor.
Nüsse
01.12.2025
NEU-DELHI. Die jüngsten Preissteigerungen haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach indischen Erdnüssen in Südostasien massiv zurückgegangen ist. Dazu kommen die mangelhafte Qualität der diesjährigen Ernte und die strengen Auflagen der APEDA.