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Getreide: Wettermarkt und Import behalten Oberhand

17. August 2023 um 12:23 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Hohe quantitative Ernten in Europa und im Schwarzmeerraum sowie rekordhohe Exportzahlen Russlands sorgen für Kursdruck. Auch kann die Ukraine den Exportstand des Vorjahres halten, bei Weizen sogar deutlich übertreffen. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten aus Brüssel.

Weizen: EU steigert Importe um 88%
Der Weizenmarkt steht unter dem Eindruck quantitativ hoher Ernten in Frankreich, der Ukraine und Russland. In Frankreich könnte die Weizenernte 35,6 Mio.mt erreichen, damit 5,6% über dem Vorjahr. Aber es gibt Bedenken über die Qualität der restlichen 10% noch auf dem Halm stehenden Ernte. Auch in Deutschland könnten niedrige Fallzahlen im Nordosten und Südwesten das Brotweizenangebot dezimieren. Allerdings sind hohe Temperaturen für das Wochenende vorhergesagt, wodurch die Ernte for

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