Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Wettermarkt und Import behalten Oberhand

17. August 2023 um 12:23 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Hohe quantitative Ernten in Europa und im Schwarzmeerraum sowie rekordhohe Exportzahlen Russlands sorgen für Kursdruck. Auch kann die Ukraine den Exportstand des Vorjahres halten, bei Weizen sogar deutlich übertreffen. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten aus Brüssel.

Weizen: EU steigert Importe um 88%
Der Weizenmarkt steht unter dem Eindruck quantitativ hoher Ernten in Frankreich, der Ukraine und Russland. In Frankreich könnte die Weizenernte 35,6 Mio.mt erreichen, damit 5,6% über dem Vorjahr. Aber es gibt Bedenken über die Qualität der restlichen 10% noch auf dem Halm stehenden Ernte. Auch in Deutschland könnten niedrige Fallzahlen im Nordosten und Südwesten das Brotweizenangebot dezimieren. Allerdings sind hohe Temperaturen für das Wochenende vorhergesagt, wodurch die Ernte for

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
12.03.2026
CHICAGO/PARIS. Die massiven Angriffe auf Öltanker und Ölanlagen des Iran auf andere Golfstaaten spitzt die Lage im Nahostkrieg heftig zu und treibt Rohstoffreise in die Höhe. Algerien kauft trotz gestiegener Preise und Frachtkosten Weizen. Russland liefert in den Iran. Preisaktualisierung!
Getreide
10.03.2026
CHICAGO/PARIS. Die Verschärfung des Nahost-Konflikts mit Beschuss der Ölförderanlagen der Golf-Anrainerstaaten hat zur Preisexplosion bei Rohöl geführt und die Kurse für Weizen und andere Nahrungsmittel mit nach oben gerissen. Der Markt steuert aber bereits gegen.
Getreide
05.03.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage in Nahost bleibt riskant für den Handel. Transport- und Versicherungskosten in Nahost steigen beträchtlich. Türkei kann weniger ukrainischen Mais in den Iran liefern. Brüssel senkt EU-Weizenprognose.
Getreide
03.03.2026
CHICAGO/PARIS. Die US-Miltäreinsatz im Iran sorgt für große internationale Schwankungsbreite bei Weizen und Mais und könnte Persischen Golf vom Handel temporär abschneiden. Saudi-Arabien kauft Weizen in Russland und Rumänien. Maispreise ziehen ölbedingt hoch.