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Getreide: Brüssel kappt Prognosen spürbar

28. Mai 2026 um 11:27 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Brüssel senkt die EU-Getreideprognosen beträchtlich. Gefallener Ölpreis und verminderte geopolitische Spannungen kühlen die Kassamärkte jedoch herunter. Hitzewelle in Westeuropa bleibt im Fokus. Ernteunterschiede zwischen Ost und West steigen.

Weizen: Brüssel senkt EU-Weichweizenprognose
Die EU-Kommission hat ihre Prognose zur EU-Weichweizenproduktion in 2026/27 gegenüber April von 127,3 auf 126,9 Mio.mt gesenkt. Grund ist die Hitzewelle in Westeuropa. In vergehender Saison wurden noch 135 Mio.mt geerntet. Gleichzeitig blieb die Weizenexportprognose bei 29,65 Mio.mt. Die EU-Weizenlagerbestände werden auf 14,1 Mio.mt geschätzt, gut 0,5 Mio.mt geringer als in der April-Prognose. Auch in Kanada gab Agriculture and Food Canada (AAFC) neue Erntedaten bekannt. Die Weizenp

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