Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Wetter und Zölle steuern Markt

11. März 2025 um 13:11 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Wettermärkte in den USA, Russland und EU sorgen für Kursauftrieb. Algerien startet Ausschreibung, Marokko soll folgen. Spannend bleibt, wie das USDA Chinas Importzölle auf US-Getreide bei Export- und Vorratsprognosen in Ansatz bringt.

Weizen: Wettermärkte befestigen Kursverlauf
Der Weizenmarkt kann leicht zulegen. Händler beobachten die Sorgen über eine Dürre in den Agrargürteln der USA und Russlands, insbesondere in Teilen der südlichen Ebenen der USA, wo Hartweizen wächst, der Feuchtigkeit braucht. Im europäischen Teil Russlands, wo überwiegend Winterweizen angebaut wird, besteht ebenfalls ein Niederschlagsdefizit. Allerdings dürfte Indien im Sommer eine Rekordmenge von 115,4 Mio.mt Weizen einfahren, gegenüber 113,3 Mio.mt im

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
03.09.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Ostseehäfen. Russland und Ukraine fallen weitestgehend beim Export aus. Ägypten, Marokko und andere Teile Afrikas kaufen Weizen in Rumänien, Bulgarien und westlichen EU-Ländern.
Getreide
01.09.2026
CHICAGO/PARIS. Märkte zeigen kräftige Preiszuschläge. Russland verlagert Weizenexport über Ostseehäfen. Frankreichs Hafenbetriebe bereiten sich auf Weizenexporte nach Ägypten vor. Türkei plant sichere Getreideexportroute im Schwarzmeerraum. Argentiniens Export Richtung EU dürfte steigen.
Getreide
27.08.2026
CHICAGO/PARIS. Russland droht Ukraine mit massiver Intensivierung der Raketenangriffe, nach schweren Angriffen auf ukrainische Hafeninfrastruktur. Logistikosten steigen an Donauhäfen für Mais beträchtlich. In Westeuropa kaufen Händler angesichts der Lage verstärkt Mais in den USA.
Getreide
25.08.2026
CHICAGO/PARIS. Schwarzmeerhäfen bleiben trotz diplomatischer ukrainischer Bemühungen blockiert, was Kurse unter Druck setzt. Marokko öffnet wieder Importschleusen für EU-Weizen. ProFarmer Crop Tour erwartet 4 % niedrigere US-Maiserträge. MARS senkt EU-Maiserträge um 7 %. Preisaktualisierung!