Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Auf Preiskorrektur folgt heftige Preisumkehr

12. Mai 2026 um 11:48 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. US-Präsident Donald Trump hat den Verhandlungsvorschlag aus Teheran abgelehnt, was die Getreidepreise wieder hochkatapultiert hat. In den USA tendiert Weizen wegen Trockenheit im Corn Belt fester als in Europa. Ägypten will Subventionen für Brotweizen stoppen.

Weizen: Nahostkonflikt treibt Risikoprämien wieder hoch
Der Weizenmarkt steigt. Preistreibende Wirkung hat die festgefahrene Situation im Irankrieg, hat US-Präsident Donald Trump den Verhand­lungs­vor­schlag Teherans letztes Wochenende abgelehnt. In den USA tendiert Weizen aufgrund Trockenheit im Corn Belt fester als in Europa. Laut USDA sank das Crop-Rating um 3 Prozentpunkte auf 28% gut-exzellenter Weizenpflanzen, verglichen mit 54% im Vorjahr. Allerdings verbesserten Niederschläge in den Plains zuletzt die Lage. Die w&ouml

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
04.06.2026
CHICAGO/PARIS. Der Getreidemarkt koppelt sich stärker vom Rohölmarkt ab und preist günstigere Wetterbedingungen zur kommenden Ernte ein. Auch gestiegene Lagervorräte in Russland und der EU belasten die neue Ernte. Marokko fällt als wichtiger Weizenimporteur für die EU vorerst aus.
Getreide
02.06.2026
CHICAGO/PARIS. Hohe Ernten auf der Nordhalbkugel lassen den Weizenmarkt einbrechen. Steigende Produktionen in Maghreb-Ländern und der Türkei bremsen die Exportaussichten dorthin. Ukraine erwartet höhere Maisernte. Dies bietet gute Einkaufschancen. Preisaktualisierung!
Getreide
28.05.2026
CHICAGO/PARIS. Brüssel senkt die EU-Getreideprognosen beträchtlich. Gefallener Ölpreis und verminderte geopolitische Spannungen kühlen die Kassamärkte jedoch herunter. Hitzewelle in Westeuropa bleibt im Fokus. Ernteunterschiede zwischen Ost und West steigen.
Getreide
26.05.2026
CHICAGO/PARIS. Niedrigere Rohölpreise sorgen für schwächeren Start in die neue Woche. Wettermärkte zeigen konträre Kursentwicklungen dies- und jenseits des Atlantiks. Türkei erwartet hohe Weizenernte. Argentinien senkt Zölle. Mit neuen Exportwicklungen am Markt.