Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Die Welt schaut diese Woche auf China

1. Februar 2022 um 13:00 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. In den USA sorgen Meldungen über ergiebige Schneefälle im Midwest für Kursverluste bei Weizen. Frankreichs Export scheitert an zu hohen Frachtkosten. Chinas Feierlichkeiten zum neuen Mondjahr und der Beginn der Olympischen Winterspiele in Beijing am Freitag legen die Märkte lahm.

Weizen: Frankreichs Exporteure scheitern an zu hohen Frachtkosten
Der Weizenmarkt startet zunächst mit heftigen Kursverlusten. In den USA treiben Meldungen über ergiebige Schneefälle in den Plains und im Midwest die Kurse abwärts. Die wöchentliche US-Weizenexportinspektion ging mit 361.000 mt zur Vorwoche um 12% zurück. Am Schwarzmeer verlieren die Spannungen im Russland-Ukraine-Konflikt etwas an Brisanz. Russland hat laut Zolldaten in der Woche bis 27. Januar 570.000 mt Weizen exportiert, gegenüber 270.000 mt in der Vorwoche. Laut S

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.10.2026
CHICAGO/PARIS. Der Handel gibt sich gelassen, türmen sich in Russland und der Ukraine gigantische Weizenlagervorräte, weil der Export kriegsverschuldet nicht in Gang kommt, diese Mengen aber später an den Markt gelangen. Indes geht Ägyptens Weizennachfrage zurück. Mais gerät durch verstärkten Exportdruck aus den USA und der Ukraine unter Druck.
Getreide
29.09.2026
CHICAGO/PARIS. China senkt die Zölle für verschiedene Agrarprodukte aus den USA, was den Import aus den USA fördern könnte, aber aus Handelssicht fraglich bleibt. Ukraine und Russland liefern in laufender Saison gut 7 Mio.mt weniger Weizen als im Vorjahr. Dadurch wachsen die Bestände massiv.
Getreide
24.09.2026
CHICAGO/PARIS. Russland rüstet Hafenterminals für Mineraldünger, Kohle und Eisenerz an der Ostsee auf Getreideumschlag um, werden große Mengen an russischem Getreide über das Schienennetz dorthin umgeleitet. Asiatische Importländer kaufen in der EU. EU-Maisernte sinkt um 21 Prozent.
Getreide
22.09.2026
CHICAGO/PARIS. Ägypten wendet sich bei Weizenkäufen Ursprüngen aus Frankreich, Rumänien und Bulgarien zu, brechen Schwarzmeerexporte kriegsbedingt weiter ein. Frankreichs Weizenqualität ist deutlich besser als im Vorjahr. Treffen Trump-Xi nährt Hoffnungen auf neue Abkommen.