Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: WASDE-Report kappt Welt-Weizenbestände

10. November 2021 um 11:26 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag. WASDE-Report zeigt höhere Weizenernte in Russland, dagegen fällt EU-Weizenernte zurück. Mit neuen Daten von Agreste und Brüssel. Tunesien sucht 100.000 mt Weizen. Für Äthiopien werden 100.000 mt Mahlweizen zusammengezogen.

Weizen: Russland erntet 2 Mio.mt mehr
Etwas festere Impulse lieferte der WASDE-Report, wurden die EU-Weizenernte um 1 auf 138,4 Mio.mt, die britische um 0,5 auf 14,3 Mio.mt und weiterer unbenannten Länder um 0,5 Mio.mt zurückgenommen, die russische jedoch um 2 auf 74,5 Mio.mt angehoben. Die Weizenexporte der EU werden mit 36,5 Mio.mt und die Russlands mit 36 Mio.mt jeweils um 1 Mio.mt höher gesehen als noch im Oktober. Die Welt-Weizenendbestände sollen um 1,4 auf 275,8 Mio.mt sinken, im Vergleich zu 288 Mio.mt im Vorjahr, wovon 141

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
04.06.2026
CHICAGO/PARIS. Der Getreidemarkt koppelt sich stärker vom Rohölmarkt ab und preist günstigere Wetterbedingungen zur kommenden Ernte ein. Auch gestiegene Lagervorräte in Russland und der EU belasten die neue Ernte. Marokko fällt als wichtiger Weizenimporteur für die EU vorerst aus.
Getreide
02.06.2026
CHICAGO/PARIS. Hohe Ernten auf der Nordhalbkugel lassen den Weizenmarkt einbrechen. Steigende Produktionen in Maghreb-Ländern und der Türkei bremsen die Exportaussichten dorthin. Ukraine erwartet höhere Maisernte. Dies bietet gute Einkaufschancen. Preisaktualisierung!
Getreide
28.05.2026
CHICAGO/PARIS. Brüssel senkt die EU-Getreideprognosen beträchtlich. Gefallener Ölpreis und verminderte geopolitische Spannungen kühlen die Kassamärkte jedoch herunter. Hitzewelle in Westeuropa bleibt im Fokus. Ernteunterschiede zwischen Ost und West steigen.
Getreide
26.05.2026
CHICAGO/PARIS. Niedrigere Rohölpreise sorgen für schwächeren Start in die neue Woche. Wettermärkte zeigen konträre Kursentwicklungen dies- und jenseits des Atlantiks. Türkei erwartet hohe Weizenernte. Argentinien senkt Zölle. Mit neuen Exportwicklungen am Markt.