Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: WASDE-Bericht setzt Börsen unter Druck

13. Juli 2023 um 11:53 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Der neue WASDE-Bericht schickt Weizen und Mais nach Süden. Das USDA erwartet noch größere Exportmengen aus Russland. In Frankreich rechnet man leicht sinkenden Weizenendbeständen. UNO kämpft weiter um das Getreideabkommen.

Weizen:  Höhere Ernte in den USA, niedrigere in Kanada, Argentinien und der EU-27
Beim neuen WASDE-Report für Juli überrascht das USDA den Markt mit einer um 2 auf 47,3 Mio.mt höherer veranschlagten US-Weizenernte aufgrund 3% höherer Erträge, dies trotz vorausgegangener Dürreperioden im US-Midwest.  Die globale Weizenproduktion 2023/24 sieht das USDA aber bei nur 796,7 Mio.mt, gut 3,5 Mio.mt niedriger als im Vormonat. Die Rückgänge betreffen die EU-27 um 2,5 auf 138 Mio.mt, Argentinien um 2 auf 17

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
16.04.2026
CHICAGO/PARIS. In den USA steigen die Weizenpreise, in Russland fallen sie. Der Weizenmarkt ist vorerst übersättigt, was auf hohe unverkaufte Weizenbestände Russlands und der EU zurückzuführen ist. Beim Mais geraten zunehmend stärker südamerikanische Rekordernten ins Visier.
Getreide
16.04.2026
SUCRE. Boliviens Quinoabauern haben für die aktuelle Ernte weniger bunte Sorten angebaut. Die Preise für weiße Quinoa bleiben trotz guter Ernten über den Erwartungen. EU-Länder haben ihre Importe in dieser Saison um 12% gesteigert.
Getreide
14.04.2026
CHICAGO/PARIS. Die Preise für Weizen und Mais geben erneut nach. Dies, nachdem der Nahe und Mittlere Osten saisonbedingt weniger Importbedarf haben und der Rohölpreis zumindest leichtgefallen ist. Argentiniens verfrühte Maisernte drückt indes vehement an den Markt.
Getreide
09.04.2026
CHICAGO/PARIS. Weizennotierungen folgen leichtem Abwärtstrend bei Rohöl, der auf beschlossene Waffenruhe im Nahostkonflikt zurückzuführen ist. Dabei bleibt die Lage hochexplosiv. Argentinien dürfte mehr Mais ernten. Der Exportmarkt zeigt leichte Belebung. Mit EU-Import- und Exportdaten.