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Getreide: WASDE-Bericht setzt Börsen unter Druck

13. Juli 2023 um 11:53 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Der neue WASDE-Bericht schickt Weizen und Mais nach Süden. Das USDA erwartet noch größere Exportmengen aus Russland. In Frankreich rechnet man leicht sinkenden Weizenendbeständen. UNO kämpft weiter um das Getreideabkommen.

Weizen:  Höhere Ernte in den USA, niedrigere in Kanada, Argentinien und der EU-27
Beim neuen WASDE-Report für Juli überrascht das USDA den Markt mit einer um 2 auf 47,3 Mio.mt höherer veranschlagten US-Weizenernte aufgrund 3% höherer Erträge, dies trotz vorausgegangener Dürreperioden im US-Midwest.  Die globale Weizenproduktion 2023/24 sieht das USDA aber bei nur 796,7 Mio.mt, gut 3,5 Mio.mt niedriger als im Vormonat. Die Rückgänge betreffen die EU-27 um 2,5 auf 138 Mio.mt, Argentinien um 2 auf 17

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