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Getreide: Währungsturbulenzen und Wetterkapriolen stören Markt

4. Januar 2022 um 16:16 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Nachmittag. Die Weizen- und Maispreise geben nach dem Jahreswechsel zunächst nach. Doch neue Wetterkapriolen aus Südamerika, Turbulenzen vom Rohölmarkt und den Währungen beeinflussen den Markt.

Weizen: Russland legt Exportquote auf 8 Mio.mt fest
Der Weizenmarkt startete in das Neue Jahr 2022 mit deutlichen Kursverlusten, was der fehlenden Nachfrage wegen Urlaubs des Handels geschuldet war. Am französischen und deutschen Weizenmarkt sank Mahlweizen gegenüber Ende Dezember um gut 10-14 EUR/mt. Auch die Vorgaben aus den USA waren schwächer, aufgrund eines starken US-Dollar sowie größeren Ernten in Argentinien und Australien. Die USA exportierten im WJ 2021/22 bisher 12,086 Mio.mt, was gut 3 Mio.mt hinter dem Vorjahr zurückblieb. K

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